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Das Pferd

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VERHALTEN IN FREIEN NATUR

In der freien Natur sind die Tiere ganz anders als wir sie kennen.Sie sind sich
gewöhnt,dass sie viele Feinde haben.Dadurch sind sie zum Fluchttier geworden.
Natürlich ist es auch ein Schutz, wenn mehere Pferde zusammen sind . Darum
der Name Herdentier. Der Leithengst ist absoluter Herrscher seiner Herde.
Er ist sehr wachsam,bei Gefahr treibt er seine Herde zur Flucht an.Er selbst
bleibt stets am Schluss seines Rudels. Diesen Anführer nennt man Alphatier.
Die Leitstute ist das ranghöchste weibliche Tier.Sie nimmt
nach dem Alphatier den 2.Platz ein.
Weil der Mensch oder einer seiner Feinden die Tiere verfolgen,ändern sie mehrmals
am Tag ihren Standort.Pferde,die in der Wildnis aufgewachsen sind,schlafen
oft im stehen,damit die Reaktionszeit zum Flüchten kürzer wird.
Pferde haben einen Instinkt für Wasser,
sie verdursten auch bei grosser Hitze selten.



FEINDE

Pferde haben viele Feinde.Z.B. der Wolf.Er greift die Tiere mit seinem
Rudel meist in der Nacht an.Weil Wölfe sich vielfach auf hilflose Tiere stürzen,
wie eben das Pferd oder Fohlen,erreichen sie ihr Ziel meistens.Durch einen
gezielten Biss kann ein Pferde schon tot sein.Andere Feinde sind aber auch
Menschen.Der Mensch hat schon sehr früh gelernt,wilde Pferde zu fangen .Die
heutige Methode ist das Pferd in eine nach hinten geschlossene Schlucht zu
treiben und dann irgendwie den Ausweg zu versperren.Für diese Art von Pferde-
fang sind mehere Personen nötig.Eine andere und brutalere Art von Pferde-
fang ist der Lassofang.Dadurch können Pferde aber ersticken.



BESONDERS ist die hohe Geschwindigkeit des Pferdes die bis zu 80km/h
beträgt,aber nicht sehr ausdauernd ist.Diese Geschwindigkeit erreicht es nur im
Galopp.Andere Gangarten sind Schritt,Trab und die weniger bekannten Pass-
gang und Tölt.
Die Sprungkraft der Pferde ist sehr gross.Es kann über 2 Meter springen.
Das Pferd ist ein Nasentier.Auf weite Ent-
fernung kann es Gerüche und Düfte wahrnehmen.Durch diesen Geruchsinn er-
kennt das Tier vertrautes oder neues.
Untereinander verständigen sie sich mit ihrer Körpersprache.Sie besteht aus
Gesichtsmimik,beriechen der Nüstern und auch der Ohrenstellung.Nach hinten
gelegte Ohren,hochgezogene Nüstern,entblösste Zähne und aus ausschlagen mit
den Hufen bedeuten feindselige Abwehr.Sie machen sich auch bemerkbar durch
Lautäusserungen wie wiehern, warnschnauben bei Gefahr,oder durch blubbern
wenn sie sich wohlfühlen.An den Augen kann man ablesen,wenn die Tiere Angst
haben.
  
Alles über Pferde und Ponys (Wieso? Weshalb? Warum?) (Gebundene Ausgabe)
von Andrea Erne,
Irmgard Eberhard
Siehe auch:
Malbuch Pferde und Ponys. Malen. Stickern. Ers...
Ravensburger 23260 - Wieso? Weshalb? Warum? Pferde und Ponys Mit...
Das Pony (Wieso? Weshalb? Warum? junior ab 2 Jahren)
Tiere und ihre Kinder (Wieso? Weshalb? Warum?)
Alles Uber Pferde und Ponys
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