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Das Pferd

Description:  Das Pferd ist ein Uralter Begleiter und Mitarbeiter des Menschen geblieben...
Author:Adrian
deutsch
  
ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012 
 
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DAS PFERD


Das Pferd ist ein Uralter Begleiter und Mitarbeiter des Menschen geblieben. Schon die alten Römer begleitete das
Pferd auf ihren Eroberungszügen durch ganz Europa. Auch war es Napoleons einziges Beförderungsmittel. Im letzten Weltkrieg rückten die Deutschen mit 1´270´000
Pferden aus. Am Schluss hatten sie einen riesigen Verlust von 900´000 Stück. Auch der früheren Landwirtschaft leistete es einen grossen Dienst. Es gibt Behauptungen,
dass das Pferd zuerst nur fuchsgross gewesen sei, dann wie ein Schaf,und heute eben wie ein Pferd. Zweifellos stammt es der Zähmung aus dem Wildpferd. Im laufe der
Zeit entwickelte sich das Pferd durch Kreuzungen und Umwelt in Form, Gestalt und auch in den Farben. Die wichtigsten Fellfarben sind: Rappe; (nahezu schwarz),
Braun;(hellbraun bis dunkelbraun),Fuchs;(dunkel- rotbraun bis hellrotbraun),Schecke;(Fellfarbe weiss mit braunen oder schwarzen Flecken),und schliesslich noch der
Schimmel;(er ist weiss). Man unterscheidet bei den Pferden vier verschiedene Blutrassen: Vollblüter eignen sich am besten für Rennen, sie sind die agressivsten.
Wärmblüter sind Reit- und Kutschen Pferde. Kaltblüter erledigten in der früheren Zeit alle schweren Arbeiten. Diese Arbeiten wurden im Laufe der Zeit durch Traktoren
oder Lastwagen ersetzt. Nur die PS, heisst Pferdestärke und ist das Kraftmass für die Stärke eines Motors,ist bis heute geblieben. Das Halblut ist eine Kreuzung von einem
Kalt- oder Warmblutpferd und einem Vollblüter.Es gibt ca. 11 Pferdesportarten. Eine der elegantischsten ist wohl Dressurreiten. Am bekanntesten wahrscheinlich
Springreiten oder Polo wie auch Trabrennen. Die Mutter braucht etwa 11 Monate, um ein Fohlen auszutragen. Kurz vor der Geburt wird die Mutter unruhig. Sie schwitzt
und geht nervös hin und her. Nach der Wasserblase erscheinen die Vorderbeine, dann der Kopf.im Normalfall dauert eine Geburt ca. eine Viertelstunde .Der Mensch
sollte nur im Notfall eingreifen. Schon nach einer halben Stunde versucht das Fohlen aufzustehen. Im Alter von 4-6 Monaten wird es von der Mutter getrennt und mit
anderen Fohlen gehalten.
AUFBAU
Das Pferd ist ein langbeiniges, grosses Tier. Pferde können von 400-600 kg schwer sein. Je nach Rasse ist es grösser oder kleiner. Die Augen und die ovalförmigen Nüstern
sind besondrers auffallend. Vom Kopf aus geht es über den Widerrist, den Rücken und schliesslich zur Kuppe. Im Vergleich zum Menschen ist das Knie beim Pferd sehr
weit oben. Die Zehen sind heute beim Pferd zusammengewachsen. Darum ist es ein Zehenspitzen-gänger,das heisst es läuft auf den Zehen. Diese sollte man wie beim
Menschen regelmässig schneiden. Um die rasche Abnützung des Hornschuhs zu verhindern,beschlägt man ihn mit Hufeisen, die mit Nägeln am Hornrand befestigt
werden. Grundlage des ganzen tierischen Körpers sind die Zellen. Bei den Knochen unterscheidet man die Knochen des Kopfs, des Rumpfs, die Knochen der
Vordergliedmassen und den Hintergliedmassen. Der Schädel aus Schädelkapsel, Nüstern, und Kiefer. Insgesamt hat das Pferd 36 Zähne. An diesen Zähnen kann man
ziemlich genau das Alter der Pferde bestimmen, je nach Abnützung.Der Kopf ist mit der Wirbelsäule durch das Kopfgelenk verbunden. Wie belm Menschen unterscheidet
man 5 Arten von Wirbel: 7 Halswirbel, 18 Brustwirbel, 6 Lendenwirbel,5 Kreuzwirbel und 14-19 Schweif- wirbel. Maximal hat es 57 Wirbel. Im inneren des Wirbelkanals
verläuft das Rückenmark
als Verlängerung des Gehirns.Die Knochen des Rumpfs bestehen aus jenen der Wirbel-
säule,des Brustkorbes und denen des Beckens.Von den Brustwirbeln aus gehen die Rippen. Sie verbinden sich am unteren Ende mit dem Brustbein.Dadurch entsteht der
Brustkorb.
Zum Becken gehören die beiden Beckenbeine deren wieder aus Sitzbein mit Sitzbeinhöcker,
Darmbein mit Darmbeinhöcker und Schambein mit Schambeinhöcker.
Die Vordergliedmassen sind durch starke Muskelpakete mit dem Rumpf verbunden.
Das Pferd hat auch Willkürliche und Unwillkürliche Muskeln.


  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz, ... Rechtsstand: 1. August 2012
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrecht, mit …
Strafgesetzbuch StGB: mit Einführungsgesetz, …
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, …
Arbeitsgesetze
Basistexte Öffentliches Recht: Rechtsstand: 1. …
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit …
 
   
 
     
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